Die Schöne und das Biest


Kann Schönheit Léa Seydoux Biest Vincent Cassel von seinem Fluch erlösen?

Wenn selbst Hollywood auf den „Es war einmal“-Dreh (zurück)kommt („Snow White“ etc.), können auch die Franzosen ihr Volksmärchen von der Schönheit und dem Biest mal wieder neu verfilmen: Als ein bankrotter Kaufmann, der mit seinen sechs Kindern aufs Land ziehen musste, bei einem Schneesturm vom Weg abkommt, verirrt er sich in ein verwunschenes Schloss. Dessen Herr, das löwengesichtige Biest, will ihn bei sich behalten, gewährt ihm aber einen letzten Tag bei seinen Lieben. Als des Kaufmanns jüngste Tochter Belle davon hört, opfert sie sich und reitet an ihres Vaters statt zum Schloss. Kann sie die Kreatur mit ihrem Liebreiz erweichen?
Auch wenn Ausstattung und einige Sets hübsch anzuschauen sind, kann dieses französisch-deutsche Märchen technisch nicht mit Hollywood mithalten. Immerhin ist es nett erzählt, auch wenn die Love Story nicht  ganz überzeugt und Cassel ziemlich verschenkt ist.

OT: La belle et la bête, FRA/D 2014 R: Christophe Gans D: Vincent Cassel, Léa Seydoux, André Dussollier FSK: 6 Jahre L: 109 Minuten Anbieter: Concorde

Ab 13. November 2014 auf DVD und Blu-ray

3

Fazit

Bunter Märchen-Neuaufguss von „Pakt der Wölfe“-Regisseur Christophe Gans

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